Wählen Sie ihr unvergessliches Wort der KW 9
Eine Geschichte hat ihre natürliche Vollendung gefunden.
Der schmerzhafte und befreiende Prozess, eine alte Identität abzulegen.
Ein Thema ist durchdrungen und erfüllt.
Der bewusste Akt, einen Schlussstrich zu ziehen, um Neues zu ermöglichen.
Der Blick löst sich von der Vergangenheit und richtet sich nach vorn.
Die schöpferische Leere, die entsteht, wenn Altes geht und Neues noch nicht da ist.
Man würdigt den Blick zurück und eröffnet zugleich den Abstieg in ein neues, unbekanntes Tal.
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17 Kommentare
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Mein aktueller Rundbrief für Sie:
WORTE WIRKEN: Die Meisterin mit dem Meißel
Eine spirituelle Übung namens Textarbeit Vom mutigen Schritt auf der Schwelle, schrieb ich letzte Woche. Diese Woche habe ich den nächsten Schritt getan. Ich habe eine brillante Lektorin dafür bezahlt, mein Exposé und das erste Kapitel meines Romans zu [...]





Häutung ist mein Wort der Woche
Bei mir ist es „Häutung“. Passt am besten zu meinem Seins-Zustand.
Horizont
Bedeutet für mich auch Weite und Öffnung
Mein Wort der Woche ist Auserzählt
Horizont. Das tönt nach Weite und ungeahnten Möglichkeiten.
Häutung – immer wieder und dankbar dafür
Passhöhe
Ist mir vertraut vom Bergsteigen
Auserzählt. Es ist zugleich melancholisch und befriedigend.
Häutung – wie der Schmetterling in der Raupenpuppe …
Mein Wort:
Häutung
Mein Wort der Woche ist:
Horizont
Ich wähle „Häutung“.
Liebe Grüße
Häutung: Der schmerzhafte und befreiende Prozess, eine alte Identität abzulegen. Ja, das ist es, nach über 30 Jahren Partner- und Freundschaft, nach über 30 Jahren zurückstecken neu zu beginnen. Ohne Partner, weil der sich jemand spannenderen gesucht hat.
Hautung
Häutung
Häutung.
Horizont